< Und noch ein Wort zur PROKON Verwaltung Penzlin's.
19.07.2014 23:08 Alter: 6 Jahr/e

Geben Sie den sogenannten Anlerschutzvereinen kein Stimmrecht.

Die DSW, die SDK und die Freunde PROKON's buhlen um's Stimmrecht. Achten Sie darauf, mit wem Sie sich einlassen. Nieding, ein DSW Agent, lässt sich gern mit dem Insolvenzverwalter Penzlin ablichten. Und Penzlin arbeitet mit Denkhaus zusammen; der der Meinung gewesen ist, dass PROKON nicht insolvent ist. Alle, meinen wir, stehen im Verdacht, keine Anlegerinteressen zu vertreten.


Hamburg/ Itzehoe, 19.07.2014. Die sogenannten Anlegerschutzvereine buhlen um die Stimmrechte für die Gläubigerversammlung der PROKON Regenerative Energien GmbH. Die Anleger sollen glauben, dass sie das Unternehmen wieder flott machen. Mit dem umstrittenen Verwalter Penzlin.

"Penzlin hat," meint Rechtsanwalt Gröpper, "noch kein ansatzweise überzeugende Sanierungskonzept präsentiert. Vielleicht tut er das noch. Aber: Diese Komiker setzen sich für angebliche Konzepte ein,die es nicht gibt. Und in dem Zusammenhang stellt sich die Frage, wer welche Interessen vertritt."

"Penzlin," davon geht Rechtsanwalt Gröpper aus, "sieht die Chance, viel Geld zu verdienen. Bis jetzt könnte er, in den ersten Monaten, schon bis zu € 1,8 Mio. verdienen. Und der feine Rechtsanwalt Nieding sitzt im Gläubigerausschuss; mit der Chance, bis zu € 350,00/ Stunde zu verdienen."

Fakt ist, dass Herr Rechtsanwalt Denkhaus als Insolvenzberater der PROKON ursprünglich zum Ergebnis kam, dass das Unternehmen nicht insolvenzreif überschuldet ist und jetzt merkwürdigerweise im Team des Verwalters Penzlin berät.

Die Gläubiger müssen wissen: "Mit der Insolvenz verdient Penzlin sehr viel Geld. Die Betroffenen bekommen, wenn das Unternehmen nicht von innen heraus saniert wird, einen Bruchteil des eingesetzten Kapitals. Und wenn das Unternehmen weiter geführt werden würde, und da hat Herrn Penzlin nichts wirklich überzeugendes entwickelt, haben die Anleger die Chance, in ein paar Jahren alles zurückzubekommen."

Deshalb: Stimmen Sie gegen Penzlin. Und die selbsternannten Anlegerschutzvereine.