< Was ist ein Planinsolvenzverfahren.
11.01.2014 23:01 Alter: 6 Jahr/e

PROKON's Krise. Wer zuerst kommt mahlt zuerst.

PROKON-Anleger sollten schnell handeln. Denn bei der Vollstreckung von Titeln gilt das Windhundprinzip: Den letzten beißen die Hunde. Eine Handlungsempfelung der GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte.


Hamburg/ Itzehoe, 11.01.2014. PROKON-Anleger müssen handeln. Schnell. Denn die Nachricht von der drohenden Zahlungsunfähigkeit PROKON's, meint der Hamburger Anlegeranwalt Matthias Gröpper, könnte einen Run auf das Unternehmen auslösen. Und in dem Fall dürfte, schätzt Gröpper, die Insolvenz nur noch eine Frage der Zeit sein.

 

Dies vorausgeschickt müssen PROKON Anleger die Forderugen unverzüglich fällig stellen. Von Fall zu Fall kommen verschiedene Strategien in Betracht. Anleger können unter bestimmten Voraussetzungen kündigen, widerrufen, anfechten und/ oder Scadensersatz geltend machen. Die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierte Hamburger GRÖPPER KÖPKE Rechtsanwälte prüfen jede Sache und geben eine individuelle Empfehlung mit den höchsten Erfolgschancen im Einzelfall.

 

Wenn die Forderung fällig ist und nicht ausgeglichen wird, müssen sich Betroffene als Vollstreckungsgrundlage schnellstmöglich einen Titel beschaffen. In vielen Fällen kommt ein Eilverfahren in Betracht; dann können die Anleger nach einpaar Tagen vollstrecken. Das prüfen wir auch.

 

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