< Anlegerschützer sagen: PROKON erpresst die Anleger.
17.01.2014 20:40 Alter: 6 Jahr/e

Verbraucherzentrale beantragt Einstweilige Verfügung gegen PROKON

Sie halten die Forderung PROKON's, von Kündigungen abzusehen und gegebenenfalls mit der Insolvenz zu drohen, für rechtswidrig.


Hamburg/ Itzehoe, 17.01.2013. Der nächste Paukenschlag. Die Verbraucherzentrale will den Erpressungsversuch PROKON's gerichtlich verbieten lassen. Sie vertreten die Meinung, dass die Bedrohung der Anleger mit einem Planinsolvenzverfahren rechtswidrig ist; es werde unlauterer Druck auf die Anleger ausgeübt. Die Schutzgemeinschaft begrüßt den Vorstoß der Verraucherzentrale.