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19.01.2014 21:23 Alter: 6 Jahr/e

PROKON's Krise: Riesenverlust 2012.

PROKON begründet die Krise auch mit der negativen Presse. Und verschweigt, dass das Unternehmen jahrelang mehr ausgegeben als eingenommen hat. 2012 betrug der Verlust € 171 Mio.


Hamburg/ Itzehoe, 19.01.2014. PROKON hat wiederholt die Berichterstattung der Medien angegriffen und zuletzt getönt, dass die Negativpresse mitursächlich für de drohende Insolvenz des grünen Emissionshauses ist. Jetzt wurde bekannt, dass PROKON auch 2012 einen herben Verlust hinnehmen musste. Es geht um € 171 Mio. Nach der Einschätzung der Schutzgemeinschaftsanwälte ist das ein ganz wichtiger Grund für den Run auf die Itzehoer.

Betroffene sollten, meint der Hamburger Anlegeranwalt Matthias Gröpper, "retten, was noch zu retten ist" und schnellstmöglich Forderungen durchsetzen. Denn in der Insolvenz werden die meisten Betroffenen leer ausgehen, schätzt der Hamburger Rechtsanwalt.